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Powerpoint-Präsentationen
Homepage des Monats: Galerie der Wanzen
Aktuell: Zeitungsartikel über Peter Duelli - Schutz seltener Arten ist nicht alles
Aktuell: Zeitungsartikel über Andreas Müller - Der bienenfleissige Insektenforscher
Exkursionen: 11. September - Lichtfangnacht in Eglisau
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INSEKT DES JAHRES 2010:
(CH, GER, AUT)
Ameisenlöwe
Myrmeleon formicarius (Linnaeus, 1767)
Der Ameisenlöwe ist ein Räuber, der Ameisen und andere kleine Tiere mit einer verblüffenden Methode fängt: Er baut im sandigen Boden Trichter. Wenn Beute dort
hineinläuft, kommt sie nicht wieder heraus, weil sie mit dem lockeren Sand zum Trichtergrund rutscht. Dort wartet mit seinen großen Zangen der Ameisenlöwe und injiziert ein lähmendes
Gift. Der Ameisenlöwe ist eine bis zu 17 mm große Larve mit bräunlicher Färbung. Das erwachsene Tier ist grazil mit vier durchsichtigen, 3,5 cm langen Flügeln und heißt Ameisenjungfer.
Fotos: aus dem Internet |
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SPINNE DES JAHRES 2010:
Gartenkreuzspinne
Araneus diadematus (Clerck, 1758)
Sie zählt wohl zu den bekanntesten Spinnen überhaupt: die
Gartenkreuzspinne Araneus diadematus (lat. Araneus =
Spinne, diadematus = mit einer Kopfbinde geschmückt). Die Gartenkreuzspinne gehört zu der Familie der Radnetzspinnen. Das Männchen erreicht 5-10, das Weibchen 12-17 mm Körperlänge.
Foto: © Christine Dobler Gross, Mitglied EGZ |
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TIER DES JAHRES 2010 von ProNatura:
Langhornbiene
Eucera nigrescens (Pérez, 1879)
Die Wahl der Langhornbiene zum Tier des Jahres solle die Bedeutung der Millionen «unsichtbaren» Insekten für die Biodiversität, die Lebensgrundlage für uns alle, betonen, teilte die
Naturschutzorganisation Pro Natura mit. 45 Prozent aller Wildbienen stehen in der Schweiz auf der Roten Liste der gefährdeten und bedrohten Arten. Die Bestäubung von Pflanzen ist eine
unbezahlbare Dienstleistung aller Wildbienen. Verschwinden diese fleissigen Summer, verarmt die Vielfalt der Pflanzen und mit ihr die Nahrungsgrundlage für Mensch und Tier.
Die Langhornbienen (Eucera nigrescens) fallen unter den Wildbienen auf, auch wenn sie nur 13 bis 16 Millimeter lang sind. Ihre Fühler sind so lang wie ihr Körper und sie haben einen
pelzigen Rücken. Sie fliegen etwa von Mitte März bis Anfang August.
Foto: © 19.04.2009, Christine Dobler Gross, Mitglied EGZ |
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Die Entomologische Gesellschaft Zürich (EGZ) ist eine seit 1911
bestehende Vereinigung von entomologisch interessierten Personen. Sie
fördert den Kontakt zwischen Insektenliebhabern und Berufsentomologen und
möchte in der Öffentlichkeit für Interesse und Verständnis für die
Insektenwelt werben.
Interessieren Sie sich für Insekten?
Damit sind Sie nicht allein. Dutzende von Leuten aus Zürich und Umgebung
betreiben das Beobachten, Fotografieren, Filmen, Züchten, Sammeln,
Untersuchen und Erforschen von Insekten und Spinnen als
Freizeitbeschäftigung oder als Profis in der Forschung und in Umweltberufen.
In der entomologischen Gesellschaft
Zürich sind auch Spinnen-Freunde und -Spezialisten herzlich willkommen! |
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