Entomologische Gesellschaft Zürich 
gegründet 1911
Mitglied der Schweizerischen Entomologischen Gesellschaft

                         

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Neuerungen

 

 

 

 

Vorträge 2012: 3. Februar - Christa Glauser: Biodiversität im Wald – Massnahmen für Vögel und Insekten

Winterprogramm: Programm 2011/2012 - jetzt online !

Vortragsprotokolle: 2011/2012

 

Homepage des Monats: www.hymis.de

 

EGZ-Auslandsexkursion 2012: Algarve POR (Eckdaten, Anmeldung)

EGZ-Exkursion 2012: 15. bis 17. Juni ins Valsertal GR (Anmeldung läuft!)

 

28. Januar 2012: Schweizer Hymenopteren-Tagung 2012 in Bern

4. Februar 2012: Dipteren-Treffen

3./4. März 2012: Insektenbörse in Prag (siehe auch Externe Anlässe)

9./10. März 2012: Jahrestagung SEG in Lausanne

24. März 2012: Tagung "Holzinsekten" in Bern

1. April 2012: Zürcher "Heustöffel"-Treffen

 

Jubiläumsanlass Kloten: Die Bilder

 

ab 28. Februar 2012: Start Kurs Libellen erkennen

ab 24. März 2012: Libellenausstellung im Neeracherriet

 

News: Felix Amiet erhält den Ehrendoktortitel !

Literatur: Cristina Boschi - Die Schneckenfauna der Schweiz

 

Powerpoint-Präsentationen

 

 

INSEKT DES JAHRES 2012:

(CH, GER, AUT)

 

Hirschkäfer

Lucanus cervus   (Lynnaeus, 1758)

 

Der Hirschkäfer (Lucanus cervus, von lateinisch lucanus ‚Waldbewohner‘, und cervus ‚Hirsch‘) ist ein Käfer aus der Familie der Schröter (Lucanidae). Er gehört zu den größten und auffälligsten Käfern in Europa. Seinen Namen erhielt der Hirschkäfer aufgrund der geweihartig vergrößerten männlichen Mandibeln (Oberkiefer). Sie leben bevorzugt in alten Eichenwäldern. Die Hauptflugzeit liegt zwischen Ende Mai und Ende Juli.

 

Fotos: aus dem Internet

   

SPINNE DES JAHRES 2012:

 

Höhlenradnetzspinne 

Meta menardi  (Latreille, 1804)

Oftmals leben die Höhlenradnetzspinnen in völliger Dunkelheit. Sie legen ein auffallend kleines, selten mehr als 30 cm messendes Radnetz mit stets unter 20, in manchen Fällen auch nur 8 Radien an. Die Art ist in Europa verbreitet.

Meta menardi verlässt sich aber nicht nur auf ihr Netz, sondern fängt auch aktiv Beute, die sich auf den Felswänden in direkter Umgebung des Netzes befindet. Das erweitert ihr Futterspektrum enorm, u.a. um Nacktschnecken und Tausendfüßer. Wahrscheinlich ist dieses Verhalten eine Anpassung an die Seltenheit von fliegender Beute im Inneren von Höhlen.

 

Foto: aus dem Internet

 

 

 Die Entomologische Gesellschaft Zürich (EGZ) ist eine seit 1911 bestehende Vereinigung von entomologisch interessierten Personen. Sie fördert den Kontakt zwischen Insektenliebhabern und Berufsentomologen und möchte in der Öffentlichkeit für Interesse und Verständnis für die Insektenwelt werben.

Interessieren Sie sich für Insekten? Damit sind Sie nicht allein. Dutzende von Leuten aus Zürich und Umgebung betreiben das Beobachten, Fotografieren, Filmen, Züchten, Sammeln, Untersuchen und Erforschen von Insekten und Spinnen als Freizeitbeschäftigung oder als Profis in der Forschung und in Umweltberufen.

In der entomologischen Gesellschaft Zürich sind auch Spinnen-Freunde und -Spezialisten herzlich willkommen!

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