Entomologische Gesellschaft Zürich 
gegründet 1911
Mitglied der Schweizerischen Entomologischen Gesellschaft

                         

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Neuerungen

 

 

 


Jahresprogramm 2012
 
 
Exkursionen
Für Ihre Agenda:


 

28.4.2012 – 5.5.2012: Exkursion in die Algarve, organisiert durch Rainer Neumeyer und Theres Renner

15. bis 17. Juni 2012: EGZ-Wochenendexkursion ins Valsertal (GR), organisiert von Rainer Neumeyer, Markus Haab, Marion Schmid

15. Juni 2012: Lichtfang-Nacht in Eglisau ZH, Gentner, organisiert von Daniel Bolt und Thomas Kissling

15./16. Juni 2012: Lichtfang-Nacht im Valsertal GR, organisiert von Marion Schmid und Jürg Schmid

15.-17. Juni 2012: 9. Tag der Artenvielfalt in Möhlin AG, mit Beteiligung EGZ

16. Juni 2012: Lichtfang-Nacht in Chur GR, ab ca. 21:00 Uhr, am Naturmuseum in Chur, organisiert von Marion Schmid und Daniel Bolt

17. Juni 2012: Lichtfang-Nacht auf der Schatzalp / Davos GR, ab ca. 21:00 Uhr, im Alpinum, organisiert von Daniel Bolt und Klaus Oetjen
        

    

Insektenbörsen
Sa  8. September 2012: Internationale Spinnentier- und Insektenbörse in Kloten / ZH (Tausch und Kauf). 
Zentrum Schluefwegstr. 10, mit Beteiligung unserer Gesellschaft.

Öffnungszeiten. 09.00-16.00 Uhr. Für Mitglieder Gratiseintritt.

 

Wir werden von der EGZ aus wieder dabei sein.

-> Flyer

 

Sa/So xx.  November 2012: 17. Vogelspinnen- und Insektenbörse Olten. 
 

Öffnungszeiten. 10.00-16.00 Uhr.

Infos unter: http://www.arachnida.ch/boerse/index.htm

 

Stamm
Jeden Freitag ab 20.00 Uhr: Entomologiestamm im Hotel Sunnehus, Sonneggstr. 17, 8006 Zürich

 

Ausstellungen

‚GRÜN WALLISELLEN’

8. Januar bis 7. Oktober 2012

Im neuen Jahr wartet das Ortsmuseum Wallisellen an der Riedenerstr. 75 wieder mit einer ganz besonderen Ausstellung auf: Einem Haus voll Musik und Schmetterlingen.

Dies alles im Rahmen der Ausstellung ‚GRÜN WALLISELLEN’, welche am Sonntag, 8. Januar 2012 um 14 Uhr mit einer Vernissage eröffnet wird.

-> Flyer Naturbilder

-> Infos

 

Forschungen
 

9. Tag der Artenvielfalt - Aargau

Tag der Artenvielfalt in Möhlin

15. - 17. Juni 2012

Organisation, Koordination: Naturama Aargau, Bereich Naturschutz und Bildung.

-> Programm und Ausschreibung


www.naturama.ch

 

9. "Europäische Nachtfalternächte"

Termin:
14. - 18. Juni 2012

Aufruf an alle Mitglieder: Macht doch mit!!! Als Vertreter der Schweiz!!

Im 2011 waren ca. 4 EGZ-Mitglieder dabei, Danke!


Infos und Auswertungen unter:
(
http://euromothnights.uw.hu  oder  http://www.lepidoptera.fw.hu).

Mit herzlichen Grüssen,

DIE EMN-ZENTRALE

 

Die Ausbreitung von Pieris mannii (Karstweissling)

Eine Echtzeit-Dokumentation von Heiner Ziegler:

http://www.pieris.ch

 

Wanderfalter im Kanton Zürich

-> Beobachtungen im Kanton Zürich

zusammengestellt von Daniel Bolt (EGZ)

 

"Obersand 08 / Glarus" - Forschungscamp auf 2000 müM

Auswertungen und Infos unter:

www.obersand08.ch

 

Vortragsserie 2011/2012

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EGZLogo

Entomologische Gesellschaft Zürich


Vortragslokal: Hauptgebäude ETH-Zentrum, Rämistr. 101, 8000 Zürich (Tram 6 oder 10 ab Hauptbahnhof)  -  Hörsaal D 1.1



 

Beginn der Vorträge: 19.30 Uhr
 

 

Winterprogramm 2011 / 2012

 

Liebe Mitglieder

 

Für das Winterprogramm 2011/2012 haben wir wiederum eine attraktive Mischung von Vorträgen zusammengestellt. Einige Vorträge führen uns in die weite Welt, von wo wir unter anderem auch viele Insekten zu Gesicht bekommen. Neu wollen wir Ihnen zweimal auch Gelegenheit zu „Mitteilungen und Demonstrationen“ geben. Es sollte jeweils auch genügend Zeit übrig bleiben, damit Sie an der Diskussion teilnehmen und Fragen an die Referenten stellen können.

 

Sie, unsere Mitglieder, sind herzlich zu allen Veranstaltungen eingeladen; Es würde uns freuen, wenn Sie sich möglichst von allen Vorträgen angesprochen fühlen.

 

Wir würden uns freuen, wenn Sie recht zahlreich und rechtzeitig an den entsprechenden Abenden zugegen sind. Auch Gäste sind willkommen.

 

Gerne offerieren wir Ihnen am 9. Dezember 2011 wiederum den traditionellen Apéro, der freundlicherweise erneut von den Familien Hättenschwiler/Parpan organisiert wird; diesmal gesponsert von Henry Hörsch, herzlichen Dank!

 

 

Gerhard Bächli

Präsident

 

 

21. Oktober 2011, Hörsaal D 1.1

Mitteilungen und Demonstrationen

Wir freuen uns darauf, dass unsere Mitglieder in Kurzbeiträgen von ihren Sammlungserfolgen, Beobachtungen und Erlebnissen berichten. Aus organisatorischen Gründen wünscht der Vorstand die Voranmeldung beim Präsidenten bis spätestens 10. Oktober 2011, wobei gleichzeitig die zur Projektion vorgesehene Datei übermittelt werden sollte. Die Redezeit sollte 10 Minuten nicht übersteigen, damit viele Beiträge berücksichtigt werden können. Kurze, spontane Mitteilungen können, wenn möglich, am Schluss eingefügt werden.

  

04. November 2011, Hörsaal D 1.1

Hansruedi Wildermuth: Entomologische Fotosouvenirs aus Thailand

Thailand bietet auch entomologisch viel Farbenfrohes und Spannendes. Der Referent berichtet in Wort und Bild darüber, was es alles im stark kultivierten, mit Regenwaldresten durchsetzten Süden des Landes zu sehen und zu fotografieren gibt. Selbst wenn die Libellen im Mittelpunkt der Ausführungen stehen, kommen andere Tiergruppen nicht zu kurz.

  

18. November 2011, Kursraum im LFO-Gebäude

Gerhard Bächli: Einführung in die Zweiflügler, mit Bestimmungen

Dies ist ein Kurs mit Bestimmungsübungen mit dem Binokular und Einblicken in die Biologie von gewissen Fliegen und Mücken, eher für Anfänger als für Fortgeschrittene. Teilnehmerzahl beschränkt.

  

09. Dezember 2011, Hörsaal F5

Apéro der EGZ, ab 18.30 Uhr in der „Uhrenhalle“ vor dem Hörsaal F5!

Unser Apéro, wie gewohnt von der Familie Hättenschwiler/Parpan serviert, gibt Gelegenheit zum Kennenlernen und zu allerlei Diskussionen. Im Weiteren beenden wir offiziell unser Jubiläumsjahr und halten einen kurzen Rückblick auf die Ereignisse.

  

16. Dezember 2011, Hörsaal D 1.1

Florin Rutschmann: Auf Heuschrecken-Fotosafari in Nordgriechenland

Unsere Orthopteren-Expedition startete an der Westküste in Igoumenitsa und führte uns zum Smolikas-Gebirge im Osten. Die griechischen Besonderheiten liessen uns alle paar Meter ausflippen! Von den knapp 400 bekannten griechischen Heuschreckenarten konnten wir in kurzer Zeit gerade mal ein Viertel beobachten und in Tausenden von Fotos festhalten.

 

06. Januar 2012, Hörsaal D 1.1

Rainer Neumeyer: Vielfalt der Stechimmen in der Schweiz

Die bekanntesten Stechimmen sind Ameisen, Bienen und Faltenwespen, weil sie soziale Arten hervorgebracht haben. In anderen Familien wiederum leben Arten fast noch immer so wie Legimmen (Schlupfwespen, etc.), von denen sie wohl abstammen. Dazwischen gibt es alle Übergänge zu entdecken, bei einer faszinierenden Vielfalt an Farben und Formen. Besonders interessant sind die parasitischen Arten. Manchmal kommen sie kaum anders daher als Räuber, dann wieder als raffinierte Sozialparasiten bis hin zu Sklavenhaltern.

 

20. Januar 2012, Hörsaal D 1.1

Andreas Martens: Neozoen im Oberrhein

Der Oberrhein ist eine Schiffsautobahn zu den großen Überseehäfen in Holland und ist durch Kanäle mit Donau, Seine und Rhone verbunden. Deshalb ist die Wahrscheinlichkeit einer schnellen Besiedlung durch aquatische Neozoen, d.h. gebietsfremde Wassertiere, die sich durch menschlichen Einfluss etablieren, besonders hoch.

 

03. Februar 2012, Hörsaal D 1.1

Christa Glauser: Biodiversität im Wald – Massnahmen für Vögel und Insekten

Der Schweizer Vogelschutz SVS startete im 2011 eine neue, fünfjährige Kampagne «Biodiversität – Vielfalt im Wald». Die Biodiversität im Wald ist zwar um einiges vielfältiger als im Kulturland, es hat weniger bedrohte Arten. Dennoch gibt es auch im Wald Mangelbiotope. Von den lichten Wäldern, den grossen Übergangsbereichen Wald-Kulturland, ausreichendem Totholz und Biotopbäumen profitieren nicht nur Vögel, sondern auch zahlreiche Insekten.

 

17. Februar 2012    19.00 Uhr

Generalversammlung mit Gant. Die Einladung wird separat versandt.

 

02. März 2012, Hörsaal D 1.1

Beat Wermelinger: Was bedeutet der globale Wandel für unsere Insektenfauna?

Insekten sind in der Entwicklungsgeschwindigkeit direkt von der Temperatur abhängig. Das bedeutet aber nicht, dass es umso mehr Insekten gibt, je wärmer es wird. Viele weitere, mit der Klimaerwärmung und dem globalen Wandel zusammenhängende Faktoren wie Wintertemperaturen, Trockenheit, Extremereignisse, Vitalität der Wirtspflanzen, natürliche Feinde, aber auch der Warenhandel, beeinflussen ihre Vermehrungsraten und die Zusammensetzung der Artengemeinschaften. Anhand von Beispielen werden einige dieser Zusammenhänge aufgezeigt.

 

16. März 2012, Hörsaal wird später angekündigt

Mitteilungen und Demonstrationen

Wie bereits am 21. Oktober 2011 erwarten wir eine Reihe von Kurzvorträgen. Aus organisatorischen Gründen wünscht der Vorstand die Voranmeldung beim Präsidenten bis spätestens 8. März 2012, wobei gleichzeitig die zur Projektion vorgesehene Datei übermittelt werden sollte.

 


 

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