Am 25.1.2026 führt André Rey über die Lägern durch die Winterstadien der dort reichhaltigen Insektenfauna.
Alles gemäht, alles gut? Oder brauchen wir (auch in Naturschutzgebieten) mehr Brachen?
Ein Grossteil unserer Landschaft wird mindestens einmal jährlich bewirtschaftet – abgesehen von den Gehölzen auch in den Naturschutzgebieten. Für viele Pflanzenarten ist diese Bewirtschaftung essenziell, allerdings geht sie immer auch mit grossen Verlusten bei der Fauna einher. Im Vortrag zeigt Jonas Landolt, welche Bedeutung ungenutzte Bereiche für verschiedene Tierarten haben. Beispiele sind die letzten Mittellandpopulationen des Storchschnabel-Bläulings (Aricia eumedon), sowie Skabiosen-Scheckenfalter (Euphydryas aurinia), einige Libellen- und Heuschreckenarten, oder stängelnistende Wildbienen.
Datum: 6. Februar 2026
Zeit: 19:30
Ort: HG D 1.2, ETH-Zentrum, Rämistrasse 101, 8092 Zürich
Von: Jonas Landolt