Der Verein Blühpatenschaften Uster entstand 2020 nach der Krefeldstudie. Ziel unserer Aktivitäten ist die Förderung der Biodiversität, insbesondere von Insekten, auf den 50 Landwirtschaftsbetrieben von Uster. Die Erfahrungen im Umgang mit den Bauern zeigen: Der...
Parasitoide Wespen haben ein Imageproblem – klein, unscheinbar und mit komplizierten Namen wie „Klemmbauchwespe“ laufen sie meist unter dem Radar. Dabei sind sie nicht nur extrem effektiv darin, anderen Insekten das Leben schwer zu machen. Sondern sie sind auch wissenschaftlich hochspannend und immer wieder für eine Überraschung gut. Viele gehören zu den „dark taxa“ – Gruppen, von denen wir kaum wissen, wie viele Arten es gibt, geschweige denn, wie sie heißen oder was sie tun. In der Schweiz entdecken wir aktuell hunderte neue Arten, knacken taxonomische Rätsel und beobachten gar die Einwanderung von Gegenspielern invasiver Schädlinge. In meinem Vortrag nehme ich Sie mit in diese weitgehend unbekannte Welt und zeige, warum gerade diese kleinen Wespen unsere volle Aufmerksamkeit verdienen.
Parasitoide Wespen haben ein Imageproblem – klein, unscheinbar und mit komplizierten Namen wie „Klemmbauchwespe“ laufen sie meist unter dem Radar. Dabei sind sie nicht nur extrem effektiv darin, anderen Insekten das Leben schwer zu machen. Sondern sie sind auch wissenschaftlich hochspannend und immer wieder für eine Überraschung gut. Viele gehören zu den „dark taxa“ – Gruppen, von denen wir kaum wissen, wie viele Arten es gibt, geschweige denn, wie sie heißen oder was sie tun. In der Schweiz entdecken wir aktuell hunderte neue Arten, knacken taxonomische Rätsel und beobachten gar die Einwanderung von Gegenspielern invasiver Schädlinge. In meinem Vortrag nehme ich Sie mit in diese weitgehend unbekannte Welt und zeige, warum gerade diese kleinen Wespen unsere volle Aufmerksamkeit verdienen.