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Angespornt durch den Fund eines Raupengespinstes von Melitaea deione im benachbarten Vinschgau, vertieft sich der Autor in die Melitaea – Scheckenfalterproblematik und stösst dabei auf immer mehr Fragen. Könnte es neben dem bekannten Walliser Fundort von M. deione auch im bündnerischen Münstertal ein zweites Vorkommen geben? Sind die diversen M. athalia – ähnlichen Arten überhaupt «gute» Arten oder nur Produkte ehrgeiziger Lepidopterologen früherer Jahrzehnte? Das Auditorium soll sich sein eigenes Urteil bilden!